• THE MEGA EVENT 2017
    WSA EC SNOW INZELL
  • More than 26 NATIONS, 250 MUSHER
    and 1800 Dogs
  • EUROPEAN CHAMPIONSHIP SNOW
    WSA - VDSV - SCW - INZELL
  • SIBERIAN HUSKY
    Friendly and gentle, but also attentive and communicative
  • ALASKAN MALAMUTE
    The official state dog of Alaska
  • GREENLAND DOG
    The transport and hunting dog of the Inuits
  • SAMOJEDE
    The eternally smiling dog
  • FINISH LINE
    All are winners...
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Kommandos:

„Easy“ - um das Tempo zu verlangsamen
„Gee“ - nach rechts
„Go“ oder „Heja“ - Startkommando für die Hunde
„Haw“ - nach links

Fachlatein:

„Sacken“ - einen Hund in den Schlittensack geben
„Snacken“ - Zwischenstopp wo man den Hunden Energie in Form von kleinen Snaks zuführt
„Wässern“- hauptsächlich vor dem Rennen (1 1/2 - 2 Std davor) damit die Hunde ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Kurz vor dem Start entledigen sich alle Hunde der zuviel im Körper befindlichen Flüssigkeit.
„Stake Out“ - „Fahrerlager“ eines Schlittenhunderennens oder auch der Bereich eines Mushers für seine Hunde. Hier wird Gewässert, Gefüttert, sowie Kontrollen durch Tierärzte und Antidoping erledigt.
„Trail“ - Die mehr oder weniger präparierte Strecke, auf der das Rennen gefahren wird.
„Musher“ - der Fahrer des Gespannes
„Doghandler“ - der Helfer des Mushers, der sich um die Hunde kümmert und beim Start hilft. Wichtig ist das auch bei den Rennen über große Distanzen , wo der Dog-Handler die Fahrzeuge zum nächsten Etappenziel bewegt und auch die zurückgebliebenen Hunde versorgt.

Bezeichnung der Hunde von vorne nach hinten:

„Lead Dogs“ - Hunde, die als Single Leader oder zu zweit an der Spitze des Gespannes laufen und in der Lage sind, die Kommandos des Mushers umzusetzen.
„Point Dogs“ - Hundepaar hinter den Lead Dogs
„Swing Dogs“ - Hundepaar hinter den Point Dogs
„Team Dogs“ - Hunde im Gespann
„Wheel Dogs“ - Hunde, die direkt vor dem Schlitten laufen. Diese Tiere sollten kräftig sein und müssen den Schlitten auf der optimalen Fahrlinie halten und in den Kurven herumreißen.

Material:

Für die Hunde:

„Booties“ -  Schutzstiefelchen für die Hundepfoten aus Faserpelz oder strapazierfähigem Nylon, um bei Harsch, Eis oder anderen aggressiven Schneeverhältnissen die Pfoten vor Verletzungen zu schützen.
„Geschirr“ - Rennkonstruktion eines Brustgeschirres, die dazu dient die Zugkraft auf Brustkorb und Schultern des Hundes zu verteilen. An diesen Stellen sind die Geschirre mit Neopren oder einem andern wasserabweisendem Material gepolstert.
„Neckline“ - Kurze Verbindungsleine, mit der die Hunde am Halsband befestigt werden, um zu verhindern, daß sie in verschiedene Richtungen Laufen.
„Tugline“ - Leine, die an einer Schlaufe am Geschirr des Hundes mir einen Karabiner eingehängt wird und seine Zugkraft auf die Zentralleine überträgt.
„Zentralleine“ - Zentrale Zugleine, an der links und rechts die Hunde an Neck- und Tugline eingespannt werden.
„Zugleine“ - Leinen, mit denen die Schlittenhunde den Schlitten ziehen. Man unterscheidet Zentralleine, Neckline und Tugline.

Schlitten:

„Brush-Bow“ - Runder Bogen an der Front des Schlittens, der die Hunde vor Verletzungen schützen soll, falls der Schlitten durch Fahrfehler auf das Gespann auffahren sollte.
„Handle-Bar“ - Senkrecht zu den Kufen stehender Bogen, an dem sich der Musher während der Fahrt festhält
„Schneeanker“ - Eine Metallkralle, die es dem Musher ermöglicht, auch auf freier Strecke ohne fremde Hilfe sein Gespann anzuhalten und auch stehen zu bleiben. Der Anker ist so konstruiert, daß er sich durch den Zug der Hunde tiefer in den Schnee hineingräbt.
„Transportsack“ - Jeder Schlitten muß mit einem Sack ausgestattet sein, in dem ein verletzter oder erschöpfter Hund sicher ins Ziel transportiert werden kann. Dieser Sack muß gut belüftet sein, um den Hund nicht zu überhitzen. Bei den Langstreckenrennen (Iditarod, Yukon Quest) ist der Sack viel größer und dient zur Aufnahme des Überlebensgepäcks.

Pulka:

„Pulka“ - Eine mit Gewichten beschwerte Kunststoffwanne, die von einem oder mehreren Schlittenhunden gezogen wird. Die Hunde laufen in einem Gestänge hintereinander, der Musher folgt auf Langlaufskiern und ist über ein Seil mit der Pulka verbunden.

 

Ansprechpartner

WSA
Chairman Arno Steichler (Email)
MPM Wolfgang Petz (Email)
Media Chris Helm (Email)

SC Weisbach
Andi Birkel (Email)
Robert Öttl (Email)
Wolfgang Fehringer (Email)

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